Das Karl-Lemmermann-Haus

Die stationäre Hilfe im Karl-Lemmermann-Haus verhilft Wohnungslosen zunächst zu dem, was sie am nötigsten brauchen: ein Dach über dem Kopf, einen Schutz- und Ruheraum, geregelte Mahlzeiten, warme Kleidung, die Möglichkeit der persönlichen Hygiene, Maßnahmen der Gesunderhaltung und Heilung sowie nicht zuletzt die finanzielle Grundsicherung.

Wenn diese grundlegenden Bedürfnisse befriedigt sind, kann die weitergehende Hilfe im Karl-Lemmermann-Haus starten: Die Anbindung an die Systeme der sozialen Sicherung, die Entwicklung und Umsetzung einer beruflichen Perspektive, die Bearbeitung und u.U. Aufnahme familiärer Kontakte, die Sichtung und Bearbeitung der Schulden, die Einübung der Kompetenzen, die zum Erhalt einer Mietwohnung notwendig sind, Hilfen zur Tagesstrukturierung…, kurz gesagt, alle denkbaren Maßnahmen, die notwendig sind um dem Hilfesuchenden ein selbst bestimmtes Leben in der eigenen, mietrechtlich abgesicherten Wohnung, möglichst unabhängig von sozialen Transferleistungen zu ermöglichen.

Sofern diese Ziele vom Hilfesuchenden nicht gewünscht werden oder andere Bedarfslagen vorrangig sind, vermitteln wir gern in andere Hilfeangebote.

Weitere Informationen zum Wohnheim Karl-Lemmermann-Haus erhalten Sie auf den nebenstehenden Seiten oder in unserem Jahresbericht.